Robert Glogowski

Ratsherr der Stadt Braunschweig

Gruppe BIBS / Robert Glogowski

Zögern Sie nicht, mir zu schreiben, wenn Sie ein Anliegen oder eine Frage haben. Als Ihr Vertreter im Rat der Stadt bin ich für Sie da. Kommunalpolitik lebt vom Dialog.

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Selbstversuch I: Meisenknödel selbst herstellen. Dauer: nur 30 Minuten, mittelmäßige Sauerei, Ersparnis: ca. 4 Euro. <br /> <br /> Die Meisenknödel sind sicherlic...
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Happy Birthday, #grundgesetz<br /> <br /> #ehrentag 💚💪 #politik
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Im September wird gewählt! 🗳️ Ich kandidiere in der Innenstadt für den Rat der Stadt Braunschweig. Zudem haben mich die Bürgerinitiativen BiBS als Obe...
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🦔 Igel retten – Mähroboter nachts stoppen!<br /> BIBS/Robert Glogowski Antrag heute im Rat<br /> <br /> Immer mehr Städte in Deutschland verhängen Nachtfahrverbote für ...
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Wirtschaftsforum Ukraine in Hamburg 🇺🇦<br /> Die Generalkonsulin der Ukraine hat dem Vorstand der „Freien Ukraine Braunschweig” die Teilnahme in Hamburg erm...
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Die Verwaltung der Stadt Braunschweig kommt im Bereich Dezernat Wirtschaft lieber ohne Vertreter der Politik aus. Wenn der Ausschuss mal stattfindet i...
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80er Party im Stereowerk. cool. hätte es das in den 80ern gegeben, wäre das eine 1940er Party gewesen 🧐🤪
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Ein roter Löwe auf der Brust .. so kam der rote Löwe wieder auf das Eintracht Trikot! 💙💛130 Jahre Braunschweiger Turn- und Sportverein. ♥️ <br /> #eintracht...
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MITTAGESSEN Freitag ist Ukraine Tag😋🇺🇦das Leckerwerk, die Kantine in der Agentur für Arbeit, ist für alle offen🤗 Seit kurzem wird sie von einem ukrain...
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Die Bedrohungslage ist real! Russland greift seine Nachbarn seit Jahren zielgerichtet an. Was für die baltischen Staaten und vor allem für die Ukraine...
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Meine Themen: Wirtschaft, Familie und Kultur

Als Ratsherr habe ich eine klare Haltung und bleibe beständig an meinen Themen in der Ratsarbeit dran. Viele meiner Themen sind nicht einfach, z.B. wie siedeln wir "grüne" Wirtschaft nachhaltig an, um Jobs zu in Braunschweig zu bieten. Welchen Boden können wir dafür nutzen? Kultur "auf Augenhöhe" ist nicht Lückenfüller für Leerstände, sondern grundlegend wichtig für das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt. Für einige ein neuer Gedanke: Gleichberechtigung für Frauen im Beruf kann nur gelingen, wenn man die Väter unterstützt.

Ich freue mich über Ihr/Euer Engagement und mithilfe bei diesen Themen.

Politischer Einsatz ist für mich eine Frage der Haltung

Ich habe eine demokratische Grundhaltung, damit bin ich groß geworden. Dazu gehört auch, dass man mit demokratischen Gegnern vernünftig umgeht. Um unsere grüne Ideen in die kommunale Politik einzubringen braucht man parteiübergreifend Partner, die einem vertrauen.

Meine zweite Grundhaltung ist Solidarität. Das ist die Grundenergie unserer Gesellschaft. Spalten, Trennen, Ausgrenzen sind Vorgänge, die eine Gesellschaft bedrohen. Die Corona Monate haben uns alle sehr für ein „miteinander" und „gemeinsam" sensibilisiert. Ich finde, wir als Grüne müssen auf diese Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger eingehen, mit unserer innovativen Kraft. 

Mein Thema Wirtschaft

Ich bin Unternehmer und setze mich seit zwei Jahrzehnten ehrenamtlich für die Interessen von Soloselbständigen und dem Mittelstand ein. Ich war in fast allen Wirtschaftsverbänden der Region und kenne die Menschen und Strukturen der regionalen Wirtschaftsförderung.

Der Generationswechsel und die Umsetzung der Energiewende stellen den Mittelstand und das Handwerk in den nächsten Jahren vor besondere Herausforderungen. Es geht dabei vor allem um Arbeitsplätze für qualifizierte Fachkräfte. Wie stellt unsere grüne Wirtschaftspolitik die Chancengleichheit für qualifizierte Frauen sicher?

Einen Schlüssel dafür sehe ich in der gemeinsamen Aufteilung der familiären Betreuung und Pflege. Die familiäre Sorgeverantwortung sollte selbstverständlich gemeinsam bei Frau UND Mann liegen. Dies ist aber bei Behörden und Arbeitgebern in der Region noch keine Selbstverständlichkeit, dafür werde ich mich einsetzen. Und auch ganz klar, für mehr „grüne“ Arbeitsplätze in der Region.

Die Braunschweiger Innenstadt ist ein Handelsplatz seit Jahrhunderten. In den letzten Jahrzehnten haben Kaufhausgiganten und Schwärme von Filialbetrieben, die Innenstadt zu Ihren Gunsten "verformt". Nun zeichnet sich ab, dass sie den Wettbewerb mit dem Internethandel nicht überstehen. Das ist die Chance für den inhabergeführten Einzelhandel wieder zu erstarken. Mit kurzen Lieferketten, besonderen Produkten und Dienstleistungen. Dieser Wandel muß von der Stadt begleitet werden. Für eine lebendige unverwechselbare Innenstadt mit tagtäglichem Leben und Kultur!

Mein Thema Kultur

Kultur ist ein wichtiger Bestandteil für Braunschweig als Oberzentrum in der Region. Dieses Zentrum ist für mich vor allem ein kulturelles Zentrum, das von Menschen geschaffen wird. Kultur fängt schon an, wenn Kinder ein Musikinstrument hören und es spielen wollen. Deshalb ist es wichtig nahe Kultur- und Begenungsorte zu schaffen, bei denen jeder teilnehmen kann. Kultur muß überall in der Stadt gelebt werden können: Ein Quartiersmanagement für Kultur und Begegnung. Das möchte ich sehr gern unterstützen. 

Die Interessen der Kultur vertrete ich seit über zwanzig Jahre auf höchster Ebene, als Bundesvorstand des Berufsverbandes der Deutschen Designer BDG, als Vertreter für die Deutschen Designer auf europäischer- und internationaler Ebene. Mein besonderer Fokus ist die Kultur- und Kreativwirtschaft. Ich war Initiator der Söndermann Studie zur Kreativwirtschaft in der Region Braunschweig und habe die Kreativregion Braunschweig/Wolfsburg als Vetretungsorgan der Kultur mitentwickelt und aufgebaut. Über sieben Jahre habe ich eine eigene Kleinkunstbühne in Braunschweig geleitet und kenne die Fördersituation in der Kultur und das Verhältnis der Stadt zur Kultur. Studiert habe ich an der Kunsthochschule in Braunschweig und war dort später als Karriereberater tätig.

Ich setze mich für die Unterstützung der Profession und Qualität in der Kultur ein und damit auch für die wirtschaftliche Sicherung von Künstlern. Nur dann, wenn Künstlerinnen und Künstler in unserer Stadt mit ihrer Arbeit Geld verdienen können, haben wir nachhaltig etwas von ihrer Kunst. Das ist fair. Die Stadt hat hier viele Möglichkeiten zur Unterstützung, die sie nicht nutzt.

Die Gleichberechtigung in Erziehung und Beruf gehört zusammen.

Die Sorgetätigkeit in der Familie soll in Deutschland mehr gesellschaftliche Anerkennung bekommen. Diese Sorgetätigkeit in der Familie soll von Männern und Frauen zu gleichen Teilen getragen werden. Dafür setze ich mich ein. Sie wird derzeit zu einem Großteil von Frauen erfüllt. Das Bekenntnis zur gemeinsamen Sorgeverantwortung in der Familie ist die Voraussetzung für die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Realisierung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Die Stadt Braunschweig braucht im Bereich Gleichstellung auf einen Mann! Ich setze mich für einen Elternbeauftragten ein, der Vätern und Pflegenden hilft, die Zeit für Ihre aufgabe mit dem Beruf zu vereinbaren. Das kann nicht nur Frauen auf die Schultern gelegt werden. Theoretisch ist alles heute möglich, praktisch ist es aber noch ein langer Weg. 

Informationen:  www.gleichberechtigung-gemeinsam.de

Karneval und Ehrenamt

Ich habe zwei Karnevalswagen im Schoduvelzentrum in Kralenriede stehen und feiere mit Leib und Seele mit den Freibeutern Karneval in Braunschweig. Im Karneval ist es egal wieviel Geld jemand verdient, ob Führungskraft oder Hilfsarbeiter, ob alt oder jung, in diesen Tagen kann jeder toll sein, oder einfach nur ein Narr. Was für mich auch zählt sind fast 15.000 Mitwirkende in der Stadt und im Umland und 250.000 Menschen am Zug. www.braunschweiger-freibeuter.de

Ehrenamtliches Engagement in allen Bereichen, z.B. Sport, Kultur, Brauchtum, Geschichte, Tierschutz, Ökologie und soziales Engagement, sollte eigentlich selbstverständlich sein in unserer Gesellschaft. Solch ein Einsatz verdient die Anerkennung aller und die Politik sollte Menschen ermuntern. Dazu gehört: Nur wenn die soziale Sicherheit gewährleistet ist, können Bürger sich für unsere Stadt einsetzten. Ich möchte mit meinem Einsatz das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern unterstützen.

Ganz persönlich

Mein Glück war, dass ich an der Musikschule Braunschweig Konzertgitarre lernen konnte und ich übe und spiele heute immer noch. Zudem habe ich vor einigen Jahre angefangen mit dem schottischen Dudelsack, probe oft in der Magnikircheund spiele als Mitglied der St. Pauli Pipes & Drums in Hamburg. Ich tanze gern Salsa, ich tanze überhaupt gern, etwas, was wir hier viel zu selten machen. Egal in welchem Alter: zusammen Feste feiern und tanzen.

 

Text: Manifest für die gemeinsame Sorgeverantwortung

Die Sorgetätigkeit in der Familie soll in Deutschland mehr gesellschaftliche
Anerkennung bekommen. Wir bekennen uns dazu, dass die Sorge in der Familie von Männern und Frauen zu gleichen Teilen getragen wird. Die Sorge in der Familie umfasst die Betreuung und Pflege von Kindern, Alten und Kranken. Sie wird derzeit zu einem Großteil von Frauen erfüllt.

Das Bekenntnis zur gemeinsamen Sorge in der Familie ist die Voraussetzung für die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Realisierung von Chancengleichheit in unserer Gesellschaft.

Die Möglichkeit der „gemeinsamen Sorge“ soll grundsätzlich gegenüber der „alleinigen Sorge“ bevorzugt werden.

Gesetze und die Auslegung der Gesetze durch die zuständigen Institutionen, erklären die gemeinsame Sorgeverantwortung in der Familie zum Regelfall. Insbesondere in der Phase der Familiengründung und im Trennungsfall wird die gemeinsame Sorge gefordert und gefördert. 

Arbeitgeber erkennen die gemeinsame Verantwortung für die Sorge in der
Familie an. Sie ermöglichen es auch Männern, ihre Sorgetätigkeit auszuführen. Bei der Einstellung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sich Arbeitgeber der gemeinsamen Sorgeverantwortung bewusst.

Die Verfasser und Unterstützer dieses Manifests treten dafür ein, dass die
Sorgetätigkeit in der Familie als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
anerkannt und aufgewertet wird. 

www.gleichberechtigung-gemeinsam.de